Karl Friedrich Hampe

Geboren am 13. Juli 1772 in Berlin; als Schüler von Johann Christoph Frisch und Johann Gottfried Niedlich Studium an der Akademie in Berlin; seit 1810 als Maler tätig und Mitinitiator des Berlinischen Künstlervereins; 1826 Ernennung zum Professor und Zeichenlehrer; ab 1810 beteiligt sich Hampe an Ausstellungen und bedient vornehmlich Mittelalter- und Rittermotive sowie Kloster- und ander Architekturansichten; einige seiner Werke werden von Friedrich Wilhelm III. und dem Bankier Johann Heinrich Wagener angekauft; verstorben am 29. Dezember 1848 in Berlin.

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