Johann Christian Reinhart

  • 24. Januar 1761 Geboren im bayerischen Hof

  • 1768-78 Schulbildung in "deutscher" Schule und Gymnasium in Hof

  • ab 1778 Studium der Theologie in Leipzig

  • 1779-82 Kunstunterricht bei Adam Friedrich Oeser (1717-1799)

  • 1781 erteilt selbst Mal- und Zeichenunterricht

  • 1783 Umzug nach Dresden | Unterricht bei Johann Christian Klengel (1751-1824) | Freundschaft mit Conrad Geßner (1764-1826)

  • 1784 Wanderungen durch das Vogtland, Thüringen, Sachsen und Böhmen | zum Jahresende Rückkehr nach Leipzig

  • 1785 Bekanntschaft mit den Dichtern Friedrich Schiller (1759-1805), Elisa von der Recke (1754-1833) und Gottfried August Bürger (1747-1794) | Aufnahme in die St. Johannis-Loge Minerva zu den drei Palmen

  • 1786 am Hof des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen in Meiningen

  • 1787 Rheinreise mit Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen

  • 1789 Reise nach Rom mit einem Stipendium des Markgrafen Carl Alexander | gilt bald als einer der einflussreichsten deutschen Künstler in Rom

  • 1792-98 Arbeit an der Grafikserie Malerisch radirte Prospecte von Italien gemeinsm mit Albert Christoph Dies und Jakob Wilhelm Mechau für den Verleger Johann Friedrich Frauenholz in Nürnberg

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  • um 1802 Hochzeit mit der Römerin Anna Caffó

  • 1804 Reise nach Neapel

  • 1805 erneute Reise nach Neapel zusammen mit Elisa von der Recke | Besuch antiker Stätten und Sehenswürdigkeiten

  • 1810 Reinhart entdeckt die Cervara-Grotten in der Campagna, späterer Ort deutsch-römischer Künstlerfeste | Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste in Berlin

  • 1810/11 Herausgabe des Almanach aus Rom für Künstler und Freunde der bildenden Kunst zusammen mit Friedrich Sickler (1773-1836)

  • 1813 Aufnahme in die römische Kunstakademie San Luca

  • 1825 Ernennung zum Königlich Bayerischen Hofmaler

  • 1829-1836 Auftrag der monumentalen Ausblicke aus der Villa Malta in Rom für König Ludwig I. von Bayern

  • 1839 Aufnahme in die Münchner Akademie

  • Dezember 1839 Jubiläumsfeier der deutsch-römischen Künstlerkolonie im Palazzo Caffarelli zu Ehren des 50-jährigen Aufenhaltes Reinharts in Rom

  • 9. Juni 1847 Tod Johann Christian Reinharts in Rom

Aus einfachen Verhältnissen

Johann Christian Reinhart wurde am 24. Januar 1761 im oberfränkischen Hof geboren. Der Vater Peter Johann Reinhart (1717-1764) war studierter Magister und Prediger an der St. Michaelis-Kirche in Hof. Aus einer Familie stammend, in der seit vielen Generationen das Handwerk des Schieferdeckers gelernt und weitergegeben wurde, war der Vater des Künstlers das erste Familienmitglied, dem nicht nur der Besuch des örtlichen Gymnasiums sondern darüber hinaus das Studium der Theologie und der Philosophie in Leipzig ermöglicht wurde. Die eheliche Verbindung mit der Juristentochter Magdalena Wilhelmina Friderica, geb. Müller (1730-1784) festigte den sozialen Aufstieg der Familie Reinhart, der auch dem jungen Johann Christian zu gymnasialer Schulbildung und Studium verhalf.
Nach dem Besuch der "deutschen" Schule des Thomas Erdmann Helfrecht ging Reinhart ab 1768 an das Gymnasium in Hof, an dem auch sein Vater bereits gelernt hatte. Es scheint jedoch, dass der Knabe nur mit mäßigem Fleiß am Unterricht teilnahm, da er die vier Klassen der Schule erst nach zehn Jahren durchlaufen hatte. 1778 verließ Reinhart das Gymnasium und seine Heimatstadt um ein Studium der Theologie in Leipzig zu verfolgen. Im Titel seiner Abschlußrede am Gymnasium Über den Nutzen der in geistlichen Sachen wohl eingerichteten Malkunst lässt sich die Leidenschaft für die Kunst erahnen, die im theologischen Studium zunächst dem Ausblick auf einen sicheren Broterwerb weichen musste. In Leipzig lernte Reinhart Adam Friedrich Oeser (1717-1799), den Leiter der Universitäts-Akademie auf der Pleißenburg, kennen und nahm bei diesem Zeichenunterricht. Im Hause des Künstlers aufgenommen erhielt Reinhart die erste Einführung in die Kunst, wobei ihn besonders das Studium eines anderen Schülers Oesers, Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), dem berühmten deutschen Altertumsforscher und Liebhaber der klassischen Antike, nachhaltig prägte. Schon kurze Zeit später, im Jahre 1781, gab Reinhart selbst Kurse im Zeichnen und Malen.

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Im Jahre 1783 verließ Johann Christian Reinhart Leipzig und ging in die kursächsische Residenzstadt Dresden, die seit der Mitte des 18. Jahrhunderts zu einer bedeutenden Kunstmetropole herangewachsen war und eine ansehnliche Sammlung antiker Kunstschätze in Kopie oder im Original sowie Meisterwerke der italienischen Renaissance beherbergte. In Dresden lernte Reinhart bei dem Landschaftsmaler Johann Christian Klengel (1751-1824) und hielt zur Akademie der zeichnenden und bildenden Künste erstaunlicherweise wohl nur losen Kontakt. Wie zu dieser Zeit üblich bestand die Ausbildung des Künstlers insbesondere im Studium der alten Meister und der Nachahmung der bereits als Ideal betrachteten Malweise. Die Dresdner Gemäldegalerie bot Reinhart eine Fülle an Vorbildern, die er gewissenhaft kopierte und an denen er sich nach den Prinzipien dieser Muster im Stil schulte. Der junge Künstler unternahm jedoch auch vielzählige Spaziergänge und Wanderungen, auf denen nie das Skizzenbuch fehlte in dem er Studien nach der Natur von Landschaften und Tieren einfing.

Vielleicht durch den Tod der Mutter im März 1784 ausgelöst, folgte in den anschliessenden Jahren eine nahezu ruhelose Wanderschaft durch die Regionen des Vogtlandes, Sachsen, Thüringen, Böhmen und entlang des Rheins. Stets hatte er wieder das Skizzenbuch bei sich und scheint eifrig Zeichnungen und Aquarelle angefertigt zu haben. Aus einem Brief an einen Freund aus dem Jahre 1784 lässt sich erahnen, dass ihm die ständige Mobilität zu intensiven Naturerfahrungen und folglich zu neuen Ansichten der Landschaftskunst verholfen habe. Reinharts Biograph Dieter Richter betont das Bestreben die Natur unmittelbar und "nicht länger aus zweiter Hand, aus Geschriebenem oder Gemaltem, erfahrbar werden [zu lassen], sondern in direkter, oft ungestümer Begegnung mit Wind und Wetter" (Richter 2010, S. 41).
Auf Wanderschaft lernt Reinhart im Jahre 1784 in Karlsbad die Gräfin Elisa von der Recke kennen und schließt sich ihr als Reisebegleitung an. Die Bekanntschaft zu der, durch die Trennung von ihrem Mann in Verruf geratenen, Gräfin sollte dem Künstler die Anknüpfung an die aristokratische Gesellschaft ermöglichen und darüber hinaus Patrone zukünftiger Reisen sichern.

Alle Wege führen nach Rom

Durch die Vermittlung der Gräfin Elisa von der Recke gelangte Reinhart im Herbst des Jahres 1786 an den Hof des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen (1761-1803) und diente dem Bruder Elisens als Hofmaler. Die Zeit am Hof verbrachte der Künstler in Freundschaft zu seinem Fürsten und mit dem wachsenden Selbstbewusstsein eines angesehenen Künstlers, dem der soziale Aufstieg vom einfachen Bürger in die höheren Kreise der Gesellschaft gelungen war. 1787 begleitete Reinhart den Herzog bei einer Rheinreise, aber auch bei weiteren Reisen stand er ihm als künstlerischer Adlatus zur Seite.
Von diesem bequemen und dennoch reiselustigen Lebenswandel keineswegs eingelullt, hegte Reinhart schon seit Jahren den dringenden Wunsch, den Gelehrten und Edelleuten des 18. Jahrhunderts nachfolgend, Italien zu besuchen. Durch ein Stipendium des Markgrafen Carl Alexander von Ansbach-Bayreuth, das ihm im Herbst 1788 zuteil wurde, ermöglichte sich ihm dieser Wunsch. Im Oktober des Folgejahres trat er die Reise an und ritt von Meiningen gen Süden, nicht ohne nochmals seine Heimatstadt Hof zu besuchen. Am Tag vor Heiligabend, am 23. Dezember 1789 erreicht Reinhart die ewige Stadt Rom. In dem für den regen Fremdenverkehr - vor allem aus den nordalpinen Ländern - bekannten Stadtviertel um die Piazza di Spagna fand der Künstler eine erste Wohnung. In den nachfolgenden über 50 Jahren sollte ihm, trotz mehrmaligen Umzuges in der näheren Nachbarschaft, Rom zur Heimat werden.

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In Rom begann Reinhart bald damit weitere Skizzenbücher zu füllen. Besonders das alltägliche Leben und Studien an Mensch und Tier interessierten den Neuankömmling. Der Künstler nahm Anschluss an das Leben der deutsch-römischen Gesellschaft und knüpfte Freundschaften zu Künstlern wie Carl Ludwig Fernow (1763-1808) und Joseph Anton Koch (1768-1839). Nachdem er die ersten Eindrücke der neuen Heimatstadt aufgenommen hatte, begann Reinhart mit tagelangen Ausflügen in das römische Umland, besuchte die Albanerberge und entdeckt die Campagna Romana. Auf einer der Wanderungen entdeckte Reinhart die Cervara-Grotten, das Höhlensystem eines antiken Steinbruchs, das in späteren Jahren Mittelpunkt der Frühlingsfeste von Cervara werden sollte. Das ausschweifende Leben des Künstlers beruhigte sich um 1800 durch die Heirat mit der Römerin Anna Caffò und die Geburt der ersten Tochter im Jahre 1804.

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Die Auftragslage in Rom bedingte es, dass sich Reinhart in seinem künstlerischen Schaffen vorwiegend der Druckgrafik zuwandte. Dem Protestant schien es unmöglich in der Hauptstadt des katholischen Kirchenstaates größere oder gar öffentlich vergebene Aufträge zu erhalten. Den Kunstmarkt beobachtend, den zunehmend auch das aufgestiegene Bürgertum beeinflusste, setzte Reinhart seinen Fokus von der Malerei auf die Druckgrafik, die sich als günstige, auch in höheren Auflagen leicht zu reproduzierende Kunstform anbot. Ab 1792 stand Reinhart dazu auch in Kontakt mit dem Nürnberger Kunsthändler und Verleger Johann Friedrich Frauenholz, mit dem ihn eine profitable Zusammenarbeit verband. Als Geldgeber sowie als wichtige Unterstützung beim Vertrieb seiner Kunstwerke - vor allem auch in der deutschen Heimat des Künstlers - nahm der Verleger eine bedeutende Rolle ein.
Bereits im Jahr der ersten Kontaktaufnahme, unterbreitete Reinhart dem Verleger die Idee der Mahlerisch radirten Prospecte von Italien, die in großformatigen Darstellungen Natur und Landschaft des Landes zeigen und auch bislang wenig bekannte Ansichten umfassen sollte. Zudem blieb der Anspruch, der sich auch im Titel äusserte, nicht bloss Abbildungen von Sehenswürdigkeiten und Landstrichen zu zeigen, wie sie in großer Zahl von Reproduktionsstechern verbreitet wurden, sondern sorgsam durch Maler komponierte Ansichten.

Entsprechend finden sich in den drei beteiligten Künstlern Albert Christoph Dies, Jakob Wilhelm Mechau und Johann Christian Reinhart auch ausdrücklich ausgebildete Maler, die auf dem Gebiet der Grafik bestenfalls Erfahrungen aufweisen konnten. Für die Maler lag es daraufhin aber nahe, sich in der Wahl der druckgraphischen Technik für die Radierung zu entscheiden, die im Gegensatz zu Kupfer- und Stahlstich eine freie Bearbeitung des Motivs in schwungvollen - malerischen - Strichen erlaubte. Bis 1798 fertigten die drei Künstler 72 Ansichten, die in idealer Überhöhung Naturlandschaften und antike Ruinen in der Region der Campagna Romana zeigen und gerade für den Verkauf als Souvenir an Italienreisende sowie als Sehnsucht erweckender Einblick in ein fernes Land auf dem deutschen Kunstmarkt ausgelegt waren.

Wie auch die Mahlerisch radirten Prospecte von Italien trotz des umfassenderen Anspruches vowiegend die weitläufige Region um Rom zeigt, so scheinen sie die selbst gewählte Lebenswelt Reinharts wiederzuspiegeln. Der Künstler, dessen 50-jähriges Jubiläum der Wohnstatt in der ewigen Stadt Rom im Dezember 1839 aufwendig gefeiert wurde, zählt zu einem der Deutsch-Italiener, die den längsten zusammenhängenden Aufenthalt in Rom vorweisen können. Bis zu seinem Tode am 09. Juni 1847 blieb Reinhart seiner neuen Vaterstadt treu und wurde auf dem Cimitero Acattolico begraben.
Doch galt diese Verwurzelung sogar der Ausflugslust des Künstlers, der sich kaum auf ausgedehnte Reisen innerhalb Italiens einließ. Obwohl besonders auch die von Rom aus nicht besonders fern gelegene Gegend um Neapel von seinen Zeitgenossen schwärmerisch verehrt wurde, ließ er sich erst 1804 von dem befreundeten Maler Josef Abel (1764-1818) und nochmals 1805 durch die alte Freundin Elisa von der Recke zu einer gemeinsamen Fahrt nach Neapel anstiften. Nach jeweils recht kurzer Dauer zog es Reinhart wieder nach Rom zurück. Beide Male zeigte er sich enttäuscht und schien seine Ablehnung nicht zuletzt durch das Ausbleiben von Skizzen und Zeichnungen ausdrücken zu wollen.

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Mit scharfem Auge

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Überhaupt scheint Reinhart auch in Rom nicht oft gezeichnet zu haben. Inge Feuchtmayr gibt als möglichen Grund dafür die intensive Beschäftigung mit der Radierkunst an, die dem Künstler mit dem hohen Anspruch an Details und feinste Linienführung die Freude an der ausgearbeiteten Zeichnung genommen habe. Vielmehr entstanden rasche Skizzen und Studien, die als Übung für die Malerei oder Radierungen zu zählen sind. Darüber hinaus galt Reinhart bald als einer der bedeutendsten Landschaftsmaler in Rom dessen arkadische Landschaften genaueste Naturbeobachtungen und liebevoll ausgearbeitete Staffagefiguren kennzeichneten. Auch Bäume, teils schon in porträthafter Genauigkeit dargestellt, charakterisieren das Werk Reinharts. Sogar als Künstler von dem im späten 18. Jahrhundert eintretenden naturwissenschaftlichen Interesse der Gesellschaft beeinflusst, sind kleine und große Pflanzen in seinem Werk gleich botanischen Studien bis ins kleinste Detail korrekt dargestellt. Mit ebensolcher Detailverliebtheit näherte er sich der Darstellung von Tieren, die in seinen Bildern doch oft nur als Beiwerk auftauchen. In den Vordergrund rückten diese lediglich in mehreren radierten Serien, die sich explizit den Tieren widmete.

Nicht zuletzt die Architektur fand reichen Niederschlag in den Werken Johann Christian Reinharts. Mit dem Gedanken bei dem Italienbegeisterten Publikum in Deutschland sowie den archäologischen Gesellschaften, bemühte Reinhart sich um die genaue Darstellung römischer Grabmäler und antiker Denkmäler. Als imposante Zeugnisse vergangener Jahrhunderte setzte er sie ästhetisch und nicht ohne geringe pathetische Überhöhung um, legte diesen Darstellungen jedoch stets auch genaue Aufmaße und Ansichten der Bauten zugrunde.

Sein künstlerisches Werk, geprägt durch malerisch radierte Ansichten in naturalistischer Manier sowie die heroisch idealisierte Landschaftsmalerei nach klassizistischem Stil veränderte sich nach der Stilfindung in der ersten Lebenshälfte nicht mehr nennenswert. Nichtsdestoweniger blieb ihm der Erfolg durch Aufträge und Verkäufe auch bis ins hohe Alter gesichert. Während seines Schaffens in Rom nahm Reinhart rege am öffentlichen und kulturellen Leben teil und wurde 1813 in die Accademia di San Luca aufgenommen. Mit dem kunstbegeisterten Kronprinzen von Bayern, dem späteren Ludwig I., stand er seit spätesten 1818 in Kontakt und sollte auf dessen Bestreben als begabter deutscher Künstler in Rom gefördert und unterstützt werden. Erst 1825 wurde er zum Königlich Bayerischen Hofmaler ernannt, in den folgenden Jahrzehnten jedoch großzügig durch das Königshaus protegiert und mit Aufträgen versorgt unter denen besonders die Ausblicke aus der Villa Malta erwähnenswert sind. Für die Residenz in München gedacht, sollte Reinhart den allseitigen Ausblick aus der Villa des Königs Ludwig I. abbilden. Über einen Zeitraum von 1829 bis 1836 beschäftigte sich der Künstler mit dem monumentalen Auftrag, der auf beeindruckende, realistische und doch verträumte Weise einen Blick über die Stadt zeigt und für den Wahl-Römer Reinhart sicherlich gleich einem Liebesbeweis an die neue Heimat gegolten haben könnte.
Kurz nach Mitternacht am 09. Juni 1847 starb Johann Christian Reinhart im Alter von 86 Jahren.

Benedikt Ockenfels

Literaturempfehlungen

  • H. W. Fichter Kunsthandel (Hrsg.): Spaziergänge in Italien (Gedruckte Kunst), Frankfurt am Main 1994

  • Inge Feuchtmayr: Johann Christian Reinhart. 1761-1847. Monographie und Werkverzeichnis (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 15), Passau 1975

  • Dieter Richter: Von Hof nach Rom. Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Maler in Italien. Eine Biographie, Berlin 2010

  • Carlo F. Schmid: Naturansichten und Ideallandschaften. Die Landschaftsgraphik von Johann Christian Reinhart und seinem Umkreis, Berlin 1998

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