Gewandstudie
»Gewandstudie« ist ein Werk von Carl Johann Becker-Gundahl aus dem Jahr 1912, ausgeführt als Bleistiftzeichnung auf Chinapapier, auf Karton montiert und misst 43,5 x 18,9 cm (Darstellung).
Ganzfigurige Gewandstudie mit besondeerer Betrachtung des Faltenwurfs an einem weiten, nur an der Hüfte zusammengebundenen Kleid. Links der Figur ist ein skizzenhafter Versuch eines weiteren Faltenwurfs am Fußende zu sehen. Über den Künstle… weiterlesen ›
Ganzfigurige Gewandstudie mit besondeerer Betrachtung des Faltenwurfs an einem weiten, nur an der Hüfte zusammengebundenen Kleid. Links der Figur ist ein skizzenhafter Versuch eines weiteren Faltenwurfs am Fußende zu sehen.
Über den Künstler
Carl Johann Becker-Gundahl (1856 Ballweiler - München 1925), 1869-72 Ausbildung zum Schreiner, ab 1873 in München tätig, nimmt an Abendkursen zur Bildhauerei teil, ab 1875 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, 1879-82 Unterbrechung des Studiums und Tätigkeit als Zeichenlehrer sowie als anatomischer Zeichner in Kiel, 1892 Mitbegründer der Münchner Sezession, ab 1893 Mitarbeit an der satirischen Zeitschrift "Fliegende Blätter", 1895 Lehrtätigkeit in München, ab 1910 Professur für dekoratives Zeichnen, später für Monumentalmalerei an der Akademie, 1906 Studienreise nach Ravenna, 1925 nach Rom, bekannt für religiöse Wandmalerei und der Anwendung der Pleinair-Malerei bei Genreszenen
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Künstler
- Carl Johann Becker-Gundahl
- Technik
- Bleistift
- Ausführung
- Bleistiftzeichnung auf Chinapapier, auf Karton montiert
- Jahr
- 1912
- Epoche
- Moderne
- Darstellung
- Porträt
- Signatur
- unten rechts vom Künstler signiert und datiert: "Becker-Gundahl 1912"
- Provenienz
- Ehrengabe für Jakob Bradl (1864 München - 1919 Oberammergau?) von der Künstlergesellschaft Allotria München im Jahre 1914 anlässlich des Wegzuges Bradls nach Oberammergau.
Maße
- Werk
- 43,5 x 18,9 cm (Darstellung)
Zustand
Noch guter Zustand. Das Papier weist schwache Wellungen und einige Knickfalten auf und ist entlang der Kanten minimal bestoßen und angerissen. Stellenweise sind die Kanten bräuinlich verfärbt. Rechts oben und links unten befinden sich zahlreiche grobe
Ähnliche Werke
angegebenen Zeit, keine Kopien oder
Reproduktionen!
spezielles Klapp-Passepartout aus Karton nach
Museumsstandard geschützt!
Monats kostenlos zurückgeben!