Hirtenknabe mit drei Ziegen
»Hirtenknabe mit drei Ziegen« ist ein Werk von Johann Christoph Erhard aus dem Jahr 1815, ausgeführt als Radierung auf Papier und misst 12,9 x 16,3 cm (Darstellung).
Das Kunstwerk zeigt eine ländliche Szene mit einem Kind und einer Ziege, die auf einem schmalen Pfad entlang eines Flusses gehen. Im Vordergrund steht ein großer Baum mit üppigem Laubwerk, das die rechte Bildseite dominiert. Das Kind, in ei… weiterlesen ›
Das Kunstwerk zeigt eine ländliche Szene mit einem Kind und einer Ziege, die auf einem schmalen Pfad entlang eines Flusses gehen. Im Vordergrund steht ein großer Baum mit üppigem Laubwerk, das die rechte Bildseite dominiert. Das Kind, in einfacher Kleidung, hält einen Stock in der Hand und geht neben der Ziege her, die an einem Zaun geschnallt ist. Im Hintergrund erhebt sich eine steile Felswand, die dem Bild eine natürliche Rahmung gibt. Die Komposition ist sorgfältig ausgewogen, mit einem klaren Fokus auf den zentralen Figuren. Die Lichtverhältnisse sind gleichmäßig, und die gesamte Szene ist in feinen Linien detailliert ausgearbeitet, was dem Bild eine ruhige, idyllische Atmosphäre verleiht.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Radierung
- Ausführung
- Radierung auf Papier
- Jahr
- 1815
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Landschaft
- Land
- Deutschland
- Signatur
- Rechts unten in der Druckplatte signiert und datiert: "J.C. Erhard inv. et fec. 1815"
- Werkverzeichnis
- Apell 77, III/III
- Serie
- "Die Landschaften im Geschmack des Molitor". Folge von vier Blatt.
Maße
- Werk
- 12,9 x 16,3 cm (Darstellung)
- Angabe
- Weitere Größen: 14,8 x 17,8 cm (Papier)
Weitere Angaben
- Literatur
- Apell, Aloys: Handbuch für Kupferstichsammler oder Lexicon der vorzüglichsten Kupferstecher des XIX. Jahrhunderts.; Leipzig 1880. Werkverzeichnis Nr.: 77, III/III.
- Werkverzeichnis
- , 77, III/III
- Quelle
- Die Landschaften im Geschmack des Molitor. Folge von vier Blatt | Graphikfolge, Landschaft
Zustand
Guter Zustand. Entlang der Kanten sind vereinzelte, minimale Beschädigungen festzustellen. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck. Auf die Plattenkante beschnitten.
Johann Christoph Erhard
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