Ein Weinberg bei Sorrent
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Art.-Nr. 12037
Über dieses Werk
»Ein Weinberg bei Sorrent« ist ein Werk von Jakob Friedrich Peipers aus dem Jahr 1834, ausgeführt als Bleistift auf Papier und misst 18,5 x 25,8 cm (Papier).
Keine Beschreibung hinterlegt.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Bleistift
- Ausführung
- Bleistift auf Papier
- Jahr
- 1834
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Landschaft
- Land
- Italien
- Signatur
- unten mittig bezeichnet: "una vigna fuor la porta occidentale a sorrento."; unten rechts datiert: "5ter Juli 34"
- Werkverzeichnis
- Katalog "Landschaft im Auge des Architekten", Nr. 23
Maße
- Werk
- 18,5 x 25,8 cm (Papier)
Weitere Angaben
- Literatur
- Pfarr, Ulrich; H. W. Fichter Kunsthandel: Friedrich Jakob Peipers (1805-1878). Landschaft Im Auge Des Architekten; Frankfurt am Main 2015; Abb. Nr. 23. Werkverzeichnis Nr.:.
- Werkverzeichnis
- ,
Zustand
Sehr guter Zustand. Sehr guter Zustand. Entlang der Kanten altersbedingt geringfügig verfärbt. Oben mittig befindet sich ein blasser Fleck.
Schlagworte
Jakob Friedrich Peipers
Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers musste bereits in jungen Jahren den Tod beider Eltern verkraften. 1821 verließ er die Heimat um bis 1825 an der privaten Architekturschule Friedrich Weinbrenners in Karlsruhe zu studieren. Kurz darauf folgte die praktische Ausbildung bei Franz Christian Gau in Paris. Bis 1829 verblieb er in Frankreich und reiste von dort aus mehrfach nach Italien, eine Destination die ihn auch im weiteren Leben immer wieder anziehen sollte. Ein Jahr später ließ er sich in Frankfurt als Architekt nieder. Von 1840 bis 1844 führte er die heute lediglich im Skulpturenschmuck erhaltene alte Börse am Paulsplatz in Frankfurt aus und wurde indessen in die Britische Architektenkammer (RIBA) aufgenommen. Angesichts der Tatsache, dass ein selbstständiges architektonisches Werk Peipers‘ heute nicht mehr greifbar ist, erscheinen die zahlreichen in Italien entstandenen Zeichnungen umso wertvoller, denn gleichwohl sie nicht die Architektur zum primären Inhalt haben, begriff sich Peipers stets als Architekt, der stolz mit "Peipers, Architekt" signierte. Anerkennung für sein Werk erhielt er durch den mehrfachen Vorsitz der Frankfurter Künstlergesellschaft. Er verstarb 1878 in seiner Wahlheimat Frankfurt am Main.
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