Mädchen am Ufer
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Art.-Nr. 14570
Über dieses Werk
»Mädchen am Ufer« ist ein Werk von Julius Hübner, ausgeführt als Kupferstich und misst 8,2 x 4,9 cm (Darstellung).
Allegorisches Porträt in märchenhafter Umgebung. Zeigt ein junges Mädchen, das an einem Tümpel im Wald sitzend sich die Haare flicht.… weiterlesen ›
Allegorisches Porträt in märchenhafter Umgebung. Zeigt ein junges Mädchen, das an einem Tümpel im Wald sitzend sich die Haare flicht.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Künstler
- Julius Hübner
- Technik
- Kupferstich
- Ausführung
- Kupferstich
- Epoche
- Biedermeier
- Darstellung
- Porträt
- Signatur
- in der Platte unten rechts monogrammiert: "JH"
- Provenienz
- Aus dem Nachlass des Künstlers
Maße
- Werk
- 8,2 x 4,9 cm (Darstellung)
- Angabe
- Weitere Größen: 31,5 x 22,2 cm (Papier). 16,8 x 12,4 cm (Plattenmaß)
Zustand
Sehr gut. Auf dem Blattrand sind vereinzelt minimale Stockflecken zu erkennen.
Julius Hübner
Julius Hübner kam 1806 in Oleśnica (seinerzeit Oels in Schlesien) zur Welt. Ab 1821 studierte er an der Kunstakademie zu Berlin und seit 1823 im Atelier Wilhelm von Schadows. Als dieser 1826 zum Direktor der Kunstakademie in Düsseldorf ernannt wurde, folgte der Freundeskreis um Hübner dem Ruf Schadows. Als geschlossene Künstlergruppe unter einem Lehrer und durch dessen intensive Bemühungen, die Düsseldorfer Akademie zu beleben, bildete sich das Kollektiv, das spätestens seit 1828 als Düsseldorfer Schule bezeichnet wurde. Diesem war eine idealisierende Darstellungsweise zu eigen sowie eine enge Orientierung an literarischen Motiven. Hübner reiste im Anschluss nach Italien, verbrachte Zeit in Berlin und Düsseldorf und ging 1839 schließlich an die Dresdner Kunstakademie. 1842 wurde er dort zum Professor ernannt und von 1871 bis 1882 als Nachfolger Schnorrs von Carolsfeld als Direktor der königlichen Gemäldegalerie eingesetzt. Hübner verstarb 1882 in Loschwitz bei Dresden.
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