Einladung für Eduard Hildebrandt
»Einladung für Eduard Hildebrandt« ist ein Werk von Paul Meyerheim aus dem Jahr 1864, ausgeführt als Lithographie auf Japanpapier, aufgewalzt auf Japanpapier und misst 14,2 cm x 20,1 cm.
Die Einladung zum Souper, das der Verein der Berliner Künstler zu Ehren Eduard Hildebrandts im Dezember 1864 ausrichtete, gestaltete Paul Meyerheim mit verschiedenen Verweisen auf die Reisekünstlertätigkeit Hildebrandts. So formen sich aus … weiterlesen ›
Die Einladung zum Souper, das der Verein der Berliner Künstler zu Ehren Eduard Hildebrandts im Dezember 1864 ausrichtete, gestaltete Paul Meyerheim mit verschiedenen Verweisen auf die Reisekünstlertätigkeit Hildebrandts. So formen sich aus den Körpern der Möven am Himmel Buchstaben, zwei ostasiatische Damen halten ein Transparent mit deutschem Text, dessen Schriftzeichen japanischen ähneln, links und rechts flankiert von dem Berg Fuji, Elefant und Pagode und Pyramide, Kamel, Minarett und Palme.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Lithographie
- Ausführung
- Lithographie auf Japanpapier, aufgewalzt auf Japanpapier
- Jahr
- 1864
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Reisen & Transport
- Land
- Deutschland
- Signatur
- Unten rechts signiert: "Paul Meyerheim f.". Unten im Druck bezeichnet: ""PM" und "Souper zu Ehren des Meister Eduard Hildebrandt der Verein Berliner Künstler 17 Dez. 1864 Im Englischen Hause 8 Uhr Herr: Eingeführt durch:"". Unten rechts weite
Maße
- Werk
- 14,2 cm x 20,1 cm
Zustand
Sehr guter Zustand. Schwach gebräunt.
Schlagworte
Paul Meyerheim
Deutscher Maler. Er beteiligte sich von 1860 bis 1902 an den Berliner Akademie-Ausstellungen und von 1866 bis 1902 am Pariser Salon, ferner an den Weltausstellungen in Philadelphia (1878), Paris (1889) und Chicago (1893). Werke von ihm befinden sich unter anderem im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, in der Berliner Nationalgalerie und im Kupferstichkabinett, im Städel in Frankfurt am Main, im Landesmuseum Hannover, im Nationalmuseum Danzig und Posen sowie in der Eremitage in St. Petersburg. Über diese Angaben hinaus liegt uns zu Leben und Werk derzeit keine eigene gesicherte Quelle vor.
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