Mühlental bei Amalfi
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Art.-Nr. 12124
Über dieses Werk
»Mühlental bei Amalfi« ist ein Werk von Jakob Friedrich Peipers aus dem Jahr 19. Jahrhundert, ausgeführt als Aquarell auf Papier.
Keine Beschreibung hinterlegt.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Aquarell
- Ausführung
- Aquarell auf Papier
- Jahr
- 19. Jahrhundert
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Architektur
- Land
- Italien
- Signatur
- Unten mittig eigenhändig bezeichnet: "das thal von Amalfi aus einer Papiermühle gesehen / 1900".
- Werkverzeichnis
- Pfarr, Ulrich; H. W. Fichter Kunsthandel Friedrich Jakob Peipers (1805-1878). Landschaft Im Auge Des Architekten; Frankfurt am Main 2015; Abb. Nr. 45. Werkverzeichnis Nr..
Maße
- Darstellung
- 14,5 cm x 11,3 cm
Weitere Angaben
- Stempel
- Verso Signaturstempel, Friedrich Peipers. 19. Jahrhundert
- Literatur
- Pfarr, Ulrich; H. W. Fichter Kunsthandel: Friedrich Jakob Peipers (1805-1878). Landschaft Im Auge Des Architekten; Frankfurt am Main 2015; Abb. Nr. 45. Werkverzeichnis Nr.:.
- Werkverzeichnis
- ,
Zustand
Sehr guter Zustand. Auf dem Blattrand minimal verfärbt.
Schlagworte
Jakob Friedrich Peipers
Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers musste bereits in jungen Jahren den Tod beider Eltern verkraften. 1821 verließ er die Heimat um bis 1825 an der privaten Architekturschule Friedrich Weinbrenners in Karlsruhe zu studieren. Kurz darauf folgte die praktische Ausbildung bei Franz Christian Gau in Paris. Bis 1829 verblieb er in Frankreich und reiste von dort aus mehrfach nach Italien, eine Destination die ihn auch im weiteren Leben immer wieder anziehen sollte. Ein Jahr später ließ er sich in Frankfurt als Architekt nieder. Von 1840 bis 1844 führte er die heute lediglich im Skulpturenschmuck erhaltene alte Börse am Paulsplatz in Frankfurt aus und wurde indessen in die Britische Architektenkammer (RIBA) aufgenommen. Angesichts der Tatsache, dass ein selbstständiges architektonisches Werk Peipers‘ heute nicht mehr greifbar ist, erscheinen die zahlreichen in Italien entstandenen Zeichnungen umso wertvoller, denn gleichwohl sie nicht die Architektur zum primären Inhalt haben, begriff sich Peipers stets als Architekt, der stolz mit "Peipers, Architekt" signierte. Anerkennung für sein Werk erhielt er durch den mehrfachen Vorsitz der Frankfurter Künstlergesellschaft. Er verstarb 1878 in seiner Wahlheimat Frankfurt am Main.
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