Vorzeichnung zum Hera-Tempel in Paestum
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Art.-Nr. 14853
Über dieses Werk
»Vorzeichnung zum Hera-Tempel in Paestum« ist ein Werk von Jakob Friedrich Peipers aus dem Jahr 19. Jahrhundert, ausgeführt als Bleistift auf Papier und misst 25,8 x 20,5 cm (Papier).
Keine Beschreibung hinterlegt.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Bleistift
- Ausführung
- Bleistift auf Papier
- Jahr
- 19. Jahrhundert
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Architektur
- Land
- Italien
- Signatur
- unten rechts bezeichnet: "13"
- Werkverzeichnis
- Katalog "Landschaft im Auge des Architekten", Nr. 11
Maße
- Werk
- 25,8 x 20,5 cm (Papier)
Weitere Angaben
- Literatur
- Pfarr, Ulrich; H. W. Fichter Kunsthandel: Friedrich Jakob Peipers (1805-1878). Landschaft Im Auge Des Architekten; Frankfurt am Main 2015; Abb. Nr. 11. Werkverzeichnis Nr.:.
- Werkverzeichnis
- ,
Zustand
Sehr guter Zustand. In den unteren Ecken sind seitlich kleine restaurierte Randausrisse zu sehen. Blasser Fleck unten mittig. Feine Quetschfalte unten rechts.
Schlagworte
Jakob Friedrich Peipers
Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers musste bereits in jungen Jahren den Tod beider Eltern verkraften. 1821 verließ er die Heimat um bis 1825 an der privaten Architekturschule Friedrich Weinbrenners in Karlsruhe zu studieren. Kurz darauf folgte die praktische Ausbildung bei Franz Christian Gau in Paris. Bis 1829 verblieb er in Frankreich und reiste von dort aus mehrfach nach Italien, eine Destination die ihn auch im weiteren Leben immer wieder anziehen sollte. Ein Jahr später ließ er sich in Frankfurt als Architekt nieder. Von 1840 bis 1844 führte er die heute lediglich im Skulpturenschmuck erhaltene alte Börse am Paulsplatz in Frankfurt aus und wurde indessen in die Britische Architektenkammer (RIBA) aufgenommen. Angesichts der Tatsache, dass ein selbstständiges architektonisches Werk Peipers‘ heute nicht mehr greifbar ist, erscheinen die zahlreichen in Italien entstandenen Zeichnungen umso wertvoller, denn gleichwohl sie nicht die Architektur zum primären Inhalt haben, begriff sich Peipers stets als Architekt, der stolz mit "Peipers, Architekt" signierte. Anerkennung für sein Werk erhielt er durch den mehrfachen Vorsitz der Frankfurter Künstlergesellschaft. Er verstarb 1878 in seiner Wahlheimat Frankfurt am Main.
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