Kupferstecher, geboren 1769 in Frankfurt am Main, gestorben am 26. März 1829 in Wien. Er kam als Kind nach Wien, wo sein Vater als Sekretär tätig war, und erhielt seine erste Ausbildung an der kaiserlichen Akademie der bildenden Künste. Fortgesetzt wurde sie bei dem Landschaftsmaler Johann Christian Brand, der ihn zum Radieren ermunterte. Nach erfolgreichen Versuchen machte er die Kupferstechkunst zu seinem Beruf und arbeitete vorzugsweise in der englischen Punktiermanier; Radierungen und Grabstichelarbeiten blieben demgegenüber in der Minderzahl. Den größten Teil seines Werkes bilden Bildnisse.
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