Okehampton Castle bei Devon
»Okehampton Castle bei Devon« ist ein Werk von Ignace Duvivier aus dem Jahr 19. Jahrhundert, ausgeführt als Aquarell und Federzeichnung auf Papier, montiert auf Papier und misst 25,2 cm x 41,5 cm.
Ansicht der Ruine der normannischen Burg nördlich des Dartmoor in Devon, die seit dem 11. Jahrhundert über dem West Okement River thront. Die heute noch sichtbaren Reste der Festung rühren jedoch aus dem 14. Jahrhundert. Duvivier zeigt uns … weiterlesen ›
Ansicht der Ruine der normannischen Burg nördlich des Dartmoor in Devon, die seit dem 11. Jahrhundert über dem West Okement River thront. Die heute noch sichtbaren Reste der Festung rühren jedoch aus dem 14. Jahrhundert. Duvivier zeigt uns die Ruine in einer von regem bäuerlichem Leben belebten Landschaft. (Später nahmen sich im 19. Jahrhundert Künstler wie z. B. William Turner und Samuel John Birch die Ruine in einigen Arbeiten zum Motiv.)
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Aquarell
- Ausführung
- Aquarell und Federzeichnung auf Papier, montiert auf Papier
- Jahr
- 19. Jahrhundert
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Landschaft
- Land
- Großbritannien
- Signatur
- Unten eigenhändig bezeichnet: "Le chateau d’Okenhampton, situé dans le centre de la comté de Devon que a eté continuelement en la possession de la maison de Courtenage Comte de Devonshire, jusqu‘ à ce que Edouard IV s’en [?] cette famille etait rest
- Provenienz
- Sammlung Ritter Von Pfeiffer, Wien; Boerner, Leipzig, 1914
Maße
- Werk
- 25,2 cm x 41,5 cm
Weitere Angaben
- Provenienz
- Sammlung Ritter Von Pfeiffer, Wien; Boerner, Leipzig, 1914
Zustand
Guter Zustand. Etwas gebräunt, etwas gewellt, schwach fleckig.
Ignace Duvivier
Französischer Maler, Aquarellist, Zeichner, Radierer und Lithograph, geboren 1758, gestorben 1832. In Paris Schüler und später Werkstattmitarbeiter von Francesco Casanova, in dessen Manier er Schlachtenbilder malte. Während der Französischen Revolution emigrierte er nach Dresden, wo er zur Landschaftsmalerei fand; von 1794 bis 1824 lebte er in Wien, ab 1801 als Mitglied der dortigen Akademie. Sein technisch vielseitiges Werk umfasst Gemälde, Aquarelle, Radierungen, Lithographien und Zeichnungen, vor allem Landschaften, Schlachten und Genreszenen aus dem Hirtenmilieu.
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