Kaiserschloß Mylau im Vogtland
»Kaiserschloß Mylau im Vogtland« ist ein Werk von Ludwig Friedrich aus dem Jahr 1846, ausgeführt als Aquarellierter Bleistift auf Papier, aufgezogen auf Karton und misst Papier: 19,0 cm x 27,8 cm.
Malerische Ansicht der alten Kaiserpfalz, die unter Friedrich I. Barbarossa als Spornburg errichtet wurde.… weiterlesen ›
Malerische Ansicht der alten Kaiserpfalz, die unter Friedrich I. Barbarossa als Spornburg errichtet wurde.
Werkangaben
Werkbeschreibung und Zuschreibung: H. W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt am Main
- Technik
- Bleistift
- Ausführung
- Aquarellierter Bleistift auf Papier, aufgezogen auf Karton
- Jahr
- 1846
- Epoche
- Romantik
- Darstellung
- Architektur
- Land
- Deutschland
- Signatur
- Unten eigenhändig bezeichnet: "Schloss Mylau bei Göltsch im Vogtland gez von L Friedrich 1846, im Mai, / a/o [..?] Kaiserpfalz".
Maße
- Werk
- Papier: 19,0 cm x 27,8 cm
Zustand
Sehr guter Zustand. Vereinzelt sind helle Flecken erkennbar.
Ludwig Friedrich
Deutscher Maler, Zeichner und Kupferstecher, geboren am 22. Juni 1827 in Friedrichstadt bei Dresden, gestorben dort am 1. Januar 1916. Sohn des Stilllebenmalers August Friedrich. Er studierte von 1842 bis 1849 an der Dresdner Kunstakademie, unterbrochen durch eine Tätigkeit als Zeichenlehrer in Polen nach dem Tod des Vaters. Ab 1847 bildete er sich als Hospitant im Atelier Ludwig Richters im Zeichnen und Aquarellieren fort, wechselte 1849 aber zum Kupferstich und wurde Schüler von Julius Cäsar Thaeter, dem er für sechs Jahre nach München folgte. Im strengen Linienstich reproduzierte er Werke von Moritz von Schwind, Julius Schnorr von Carolsfeld, Wilhelm von Kaulbach und Peter Cornelius. 1855 kehrte er nach Dresden zurück.
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